12.08.2012

Sopot - Marijampolė (408km)

Die Hütten auf den Campingplätzen haben Vor- und Nachteile. Es ist nicht so Naturnah und die Kollegen müssen mein Schnarchen ertragen. Dafür ist das Kaffekochen wesentlich einfacher, man braucht das Zelt nicht zu trocknen sondern rollt nur den Schlafsack zusammen und ist quasi fertig.

Von Sopot aus ging es dann weiter Richtung Osten. Zwichenzeitlich haben wir noch einen Stopp eingelegt um die Blinker der Ninja etwas an die Packtaschen an zu passen. Ab nun war Lars mit "Teufelsblinkern" unterwegs.

Die Straßen wurden Kleiner und holpriger je weiter wie in die Masuren kamen. Mittags haben wir uns noch die Wolfsschanze angesehen. Die Führung über das Gelände war gut gemacht, und hatte auch einigen Witz, dennoch ist es ein komisches beklemmendes Gefühl wenn man unter 6m dicken Betonwänden steht die einzig und alleine zu Hitlers Schutzgebaut wurden.

Nach kleineren Differenzen zwischen "Karin" und "Gisela" (unseren beiden Stimmen in den Navis) haben wir uns dann für eine Route nach Litauen entschieden. Abends haben wir uns dann im dunkeln ein Hotel gesucht und sind Pizza essen gegangen.

 

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Reiseroute